Pipedrive Best Practices: Visuelle Pipelines die dein Team sofort versteht
Pipedrive ist eines der intuitivsten CRM-Systeme auf dem Markt. Das führt zu einem paradoxen Problem: Weil der Einstieg so einfach ist, wird das Setup oft unterschätzt und das System deutlich unter seinem Potenzial genutzt.
Ein schlecht konfiguriertes Pipedrive ist wie ein gutes Werkzeug, das falsch gehalten wird. Es funktioniert, aber eben nicht so gut wie es könnte.
Wer Pipedrive wirklich nutzt – nicht nur als digitale Kontaktliste, sondern als aktives Vertriebssystem, braucht ein Setup, das zum Prozess passt, eine Nutzungslogik die das Team versteht und Automatisierungen die Routine-Aufgaben abnehmen.
Diese Best Practices zeigen genau das.
Best Practice 1: Phasen nach Aktionen benennen, nicht nach Status
Best Practice 2: Maximal fünf bis sieben Phasen
Best Practice 3 : Aktivitäten konsequent nutze – nicht nur Notizen
Best Practice 4 : Deal Rotting aktivieren
Best Practice 5 : Custom Fields sparsam und gezielt einsetzen
Best Practices 6 + 7 : Synchronisierung & Automatisierungen.
Aus der Praxis:
Best Practice 8 : Datenbasiertes Arbeiten und nicht aus dem Bauch heraus
FAQ: Pipedrive Best Practices
Wie viele Pipelines brauchen wir?
Sollen wir Pipedrive mit einem Marketing-Tool verbinden?
Was wenn das Team Pipedrive trotz gutem Setup nicht nutzt?
Fazit: Pipedrive ist so gut wie sein Setup
Pipedrive entfaltet sein volles Potenzial nicht durch mehr Features – sondern durch besseres Setup und konsequentere Nutzung der vorhandenen Funktionen.
Bereit, deine Pipeline in den Griff zu bekommen?
Pipedrive entfaltet sein volles Potenzial nicht durch mehr Features – sondern durch besseres Setup und konsequentere Nutzung der vorhandenen Funktionen.






