Meine Arbeitsweise
Ich arbeite nicht nach Schablone und verkaufe keine “One-Size-Fits-All”
– Standardlösungen.
Mein Ansatz ist immer gleich: Erst tief verstehen, wie ein Unternehmen wirklich arbeitet – und dann Strukturen, Systeme und Prozesse so aufsetzen, dass sie den Stresstest im Alltag bestehen. Keine Strategiepapiere für die Schublade, sondern Setups, die funktionieren.
Wir lösen das Problem erst logisch, bevor wir es technisch im System abbilden.
Gezielte Architektur statt unüberlegtem „Wir digitalisieren jetzt mal schnell“.
Ich schreibe nicht nur das Konzept, ich baue es (bei Bedarf) auch direkt ein.
Meine 4 Grundprinzipien
Ich beginne nie mit der Frage, welches System gerade „cool“ ist. Der Reflex „Wir brauchen ein neues CRM“ ist oft falsch. Ich starte mit der Frage: Wie arbeitet ihr, wo hakt es wirklich und welche Struktur wird gebraucht? Das Werkzeug folgt der Logik – nicht umgekehrt.
Schnelligkeit ist wichtig, darf aber niemals auf Kosten der Struktur gehen. Lieber das Chaos erst sauber verstehen und priorisieren, als kaputte Prozesse einfach nur in Rekordgeschwindigkeit zu digitalisieren.
Klassische Berater liefern 100 Folien und verschwinden. Ich begleite nicht nur die Analyse und Struktur, sondern krempele die Ärmel hoch und setze die Themen direkt um – inklusive Dokumentation, Übergabe und Feinschliff.
Ein Setup ist nur dann gut, wenn es im Alltag genutzt wird. Das komplexeste RevOps-System nützt nichts, wenn es niemand bedient. Deshalb denke ich Prozesse und Automatisierungen immer zu 100 % teamtauglich.
Mein Denkmodell
Wie ich komplexe Herausforderungen einordne
Fast jedes geschäftliche Problem lässt sich in vier Ebenen zerlegen. Ich denke nicht in Einzelmaßnahmen, sondern in funktionierenden Zusammenhängen:
Ebene 1
Prozesse
Wie laufen Dinge heute wirklich — und wo nicht?
Bevor ich an Lösungen denke, schaue ich mir an, wie Arbeit tatsächlich fließt. Wo entstehen Reibung, Medienbrüche oder unnötige manuelle Schleifen? Wo gehen Informationen verloren, weil es keinen definierten Ablauf gibt? Das Ergebnis: ein klares Bild von Ist und Soll — mit sofort umsetzbaren Quick Wins.
- Ist-Analyse
- Soll-Prozess
- Engpass-Mapping
- Quick Wins
Ebene 2
Systeme
Unterstützen eure Tools den Prozess — oder stehen sie ihm im Weg?
Ein CRM ist nur so gut wie die Daten, die reinfließen. Ich prüfe, ob die eingesetzten Systeme den definierten Prozess tatsächlich abbilden oder ob mangelnde Integration, fehlende Felder oder Workarounds das Team ausbremsen. Das Ziel: ein Tech-Stack, der den Workflow beschleunigt statt zu blockieren.
- Tool-Audit
- Integrationen
- Datenqualität
- Automatisierung
Ebene 3
Menschen & Rollen
Wer ist wofür verantwortlich — und wer fühlt sich zuständig?
Prozesse und Systeme funktionieren nur, wenn klar ist, wer welche Rolle einnimmt. Ich schaue, wo Ownership fehlt, Übergaben unklar sind oder Verantwortlichkeiten zwischen Abteilungen verschwimmen. Das Ergebnis: harte Standards, klare Zuständigkeiten und saubere Schnittstellen.
- Ownership
- Übergabe-Standards
- SLAs
- RACI-Modell
Ebene 4
Enablement
Wie wird aus Theorie gelebte Praxis?
Die beste Struktur bringt nichts, wenn das Team sie nicht versteht oder annimmt. Ich sorge dafür, dass neue Prozesse nicht nur technisch eingeführt, sondern im Alltag verlässlich gelebt werden — durch Dokumentation, Training, Vorlagen und begleitende Kommunikation.
- Dokumentation
- Team-Training
- Vorlagen & Playbooks
- Change-Begleitung
Der Projekt-Ablauf
Verstehen
Am Anfang steht immer die Ist-Aufnahme. Wir schauen auf eure Ziele, bestehende Abläufe, die Teamstruktur, genutzte Systeme und die typischen Brüche.
Einordnen
Ich verdichte die Lage zu einem klaren Bild. Was ist nur Symptom (z. B. „das Tool ist unübersichtlich"), was ist die echte Ursache?
Strukturieren
Daraus entsteht der Blueprint: Prozesslogik, Zuständigkeiten, Datenfluss, Prioritäten und eine glasklare Roadmap für die nächsten Schritte.
Umsetzen
Wenn gewünscht, begleite ich die Umsetzung direkt – im CRM, in der Automatisierung, beim Schreiben der Playbooks oder in Trainings.
Stabilisieren
Nach dem Go-Live geht es um Feinschliff und Adoption. Mein Ziel ist erreicht, wenn die Dinge auch ohne mich sicher weiterlaufen.
Betreuung, die das System stabil hält
Nach dem Projekt wird aus dem Pfad ein Fundament: laufende Optimierung, Governance und Enablement, damit Qualität und Geschwindigkeit bleiben.
Standards, Verantwortlichkeiten und Datenregeln, damit das Setup sauber bleibt – auch wenn Team & Prozess wachsen.
Regelmäßige Audits, Quick-Wins und Refactoring – ohne Chaos, ohne Datenverlust, mit sichtbarem Effekt im Alltag.
Onboarding neuer Mitarbeiter, Auffrischungen und Best Practices, damit Nutzung & Adoption dauerhaft hoch bleiben.
Meine Arbeitsweise ist bewusst nicht für jeden.
Was du bekommst
Verlässlich, bei jedem Projekt
Klare Einordnung und harte Fakten statt Buzzwords.
Strukturierte Vorgehensweise statt blindem Aktionismus.
Umsetzbare Ergebnisse statt allgemeiner „Best Practice"-Empfehlungen.
Fokus auf echte Nutzbarkeit statt auf Tool-Spielerei.
Pragmatische Begleitung statt unnötiger Komplexität.
Was ich definitiv nicht bin
Klare Abgrenzung
Kein blindes „Wir machen einfach mal alles gleichzeitig".
Kein Tool-Pitching ohne vorheriges Prozessverständnis.
Keine 80-seitigen Strategiedecks ohne Anschluss an eure Realität.
Keine 360°-Agentur-Logik — ich bin Spezialist, kein Bauchladen.
Keine künstliche Komplexität (Overengineering), nur weil sie „professionell" wirkt.
Klartext statt Consulting-Theater.
Ich arbeite so, wie ich es selbst von einem Berater erwarten würde: ehrlich, strukturiert und auf den Punkt. Ohne Schönreden, ohne Aufblähen, ohne politische Antworten.
Zusammenarbeit
Was mir in der direkten Zusammenarbeit wichtig ist
Direkt und transparent
Ich arbeite klar, offen und ohne unnötige Schleifen. Wenn eine Idee eurerseits nicht sinnvoll ist, sage ich das — respektvoll, aber ehrlich.
Pragmatismus statt Overengineering
Nicht jede Herausforderung braucht ein Großprojekt. Oft geht es darum, den sinnvollsten Hebel zuerst zu finden — und dann Schritt für Schritt weiterzudenken.
Ein Ansprechpartner
Ich arbeite fokussiert und direkt. Bei größeren technischen Themen greife ich auf ein Netzwerk zurück — die Verantwortung bleibt aber zu 100 % bei mir.
Übergabe ohne Abhängigkeiten
Mein Ziel ist es nie, mich künstlich unersetzlich zu machen. Ich arbeite so, dass Teams nach Projektende selbstständig weiterarbeiten können.
Wie diese Arbeitsweise in meine Leistungen fließt
Consulting
Klarheit schaffen, bevor etwas umgesetzt wird.
Klarheit schaffen und das Operating Model aufsetzen, bevor etwas umgesetzt wird — damit jede Maßnahme auf einem soliden Fundament steht.
Mehr zu ConsultingCRM & RevOps
Prozesse sauber und nutzerfreundlich im System abbilden.
Prozesse sauber und nutzerfreundlich im System abbilden — damit die Pipeline kein Daten-Friedhof wird, sondern ein echtes Steuerungsinstrument.
Mehr zu CRM & RevOpsAutomatisierung
Regeln und Trigger sinnvoll und fehlerfrei verankern.
Regeln und Trigger sinnvoll und fehlerfrei verankern — damit Automatisierung beschleunigt statt für Chaos sorgt.
Mehr zu AutomatisierungEnablement
Teams befähigen, Standards zu leben und Wissen zu sichern.
Teams befähigen, Standards zu leben und Wissen langfristig zu sichern — damit das Setup nicht an einzelnen Köpfen hängt.
Mehr zu EnablementHäufige Fragen zur Zusammenarbeit
Arbeitest du eher strategisch oder operativ?
Brauchst du viele Meetings für ein Projekt?
Schreibst du auch die kompletten Texte (Copywriting) für mich?
Lass uns schauen, ob es fachlich und menschlich passt
Ein gutes Setup beginnt mit einem ehrlichen Gespräch. Beschreibe mir kurz eure aktuelle Ausgangslage und was euer Ziel ist. Ich melde mich zeitnah mit ersten Rückfragen und einem Vorschlag für die nächsten Schritte.

