EBIT unter 5 %. Und der Vertrieb fliegt blind.
Ihr ERP steuert die Produktion auf die Minute genau. Aber Angebote, Claims und Kunden-Rentabilität laufen über Excel und E-Mail. Das ist die Lücke, die 2026 Marge kostet — nicht die Strategie, nicht der OEM-Preisdruck.
Auf 7 Seiten: die fünf Stellen, an denen Vertriebsprozesse bei Zulieferern leise brechen — inklusive Selbst-Check und einem 90-Tage-Vorgehen, das ohne neues SAP-Projekt funktioniert.
Fünf Stellen, an denen Marge leise verschwindet.
Kein Zulieferer geht an der Strategie pleite. Sondern an operativen Reibungsverlusten, die niemand misst. Diese fünf sehen wir in fast jedem Projekt.
Angebote brauchen 14 Tage statt 3.
Werkzeugbau in Land A, Spritzguss in Land B, Montage in Land C. Die Kalkulation läuft per E-Mail und Excel, jeder Standort hat ein eigenes Template. Bis das Angebot raus ist, hat der Wettbewerb schon zugesagt.
Sie kennen den Umsatz pro Kunde. Nicht den Deckungsbeitrag.
Sonderfahrten, Nacharbeit, Reklamationsbearbeitung — niemand führt das pro Account zusammen. Ergebnis: Sie subventionieren Kunden, die sich rechnen sollten, und merken es erst beim Jahresabschluss.
30 % aller Claims werden zu spät gestellt. Oder gar nicht.
OEM ändert die Spezifikation, der Vertrieb erfährt es nebenbei, der Claim landet auf einer To-do-Liste, dann ist die Frist durch. Bei 50 Change Requests à 3.500 € sind das 52.500 € verschenkte Marge pro Jahr — in einem einzigen Prozess.
Der Vertriebsbericht ist am 15. fertig. Für den Vormonat.
Jeder Standort liefert in eigenem Format, die Konsolidierung ist Handarbeit. Sie steuern den Vertrieb mit Zahlen, die schon Geschichte sind, bevor sie auf dem Tisch liegen.
80 % Umsatz von 5–8 OEM-Kunden. Kein Prozess für den Rest.
Ihre Kompetenzen in Kunststoff und Automatisierung sind in Non-Automotive-Märkten gefragt. Aber im Tagesgeschäft passiert nichts dafür, weil es keine eigene Pipeline gibt.
Die Lösung ist kein neues SAP-Projekt.
Es ist ein CRM, das Prozesse steuert — statt sie nur zu dokumentieren.
Weiß, was produziert wird. Stark in Aufträgen, Fertigung, Bestand und operativer Abwicklung.
Steuert Angebot, Rentabilität, Claim, Forecast und Akquise in einem Modell — sichtbar für alle Standorte.
Wissen, was jemand letzte Woche eingetragen hat. Ohne Governance, ohne Workflow, ohne Verlässlichkeit.
Nicht 200 Felder. Nicht 40 Dashboards. Acht saubere Prozesse, die das Team freiwillig nutzt — weil sie schneller sind als der Excel-Workaround. Adoption schlägt Feature-Liste. Immer.
Angebote
Zentraler Prozess mit workflow-getriebener Zuarbeit, sichtbarem Status und automatisch getrackten Fristen.
Kunden-Rentabilität
5-Felder-Scorecard pro Account — DB, Reklamationsquote, Sonderaufwand. Quartalsweise gepflegt, ohne BI-Projekt.
Claims
Eigenes Objekt, verknüpft mit Account und Projekt. Automatische Erinnerung ab 14 Tagen offen.
Reporting
Single Source of Truth für Auftragseingang, Pipeline, Forecast und Win-Rate — wöchentlich konsolidiert, nicht monatlich manuell.
Non-Automotive-Akquise
Separate Pipeline mit eigenen Stufen und eigenem Review-Rhythmus, damit Diversifizierung nicht im Tagesgeschäft untergeht.
Was im Whitepaper steht.
7 Seiten. 12 Minuten Lesezeit. Kein Marketing-Geschwurbel.
- Die fünf Engpässe im Detail — mit konkreten Zahlen und Praxisbeispielen
- Selbst-Check mit 10 Fragen: Wo steht Ihr Vertrieb heute?
- 4-Schritte-Vorgehen, das Sie diese Woche anstoßen können — auch ohne CRM
- Quellen: Oliver Wyman, Falkensteg, Berylls, Deloitte (2025/2026)
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Wer das geschrieben hat.
Philipp Schirmer ist Gründer von Schier-Mehr Consulting. Er begleitet mittelständische Industrieunternehmen bei CRM-Einführung, Vertriebsprozessen und Automatisierung — von der Datenmodell-Definition bis zum Go-Live.
Kein Software-Verkäufer. Kein Folien-Berater. Der Fokus liegt auf Lösungen, die im Tagesgeschäft funktionieren — auch dann, wenn der Schichtleiter eigentlich keine Zeit hat, sich ein neues Tool anzusehen.
Arbeitsprinzip: Prozess vor Tool. Erst klären, wie der Vertrieb steuern soll. Dann die Software dahinterstellen. In dieser Reihenfolge — nicht andersherum.
Lieber direkt sprechen als lesen?
30 Minuten. Kostenfrei. Ohne Sales-Pitch.
Sie schildern, wo Ihr Vertrieb heute hakt — Angebote, Claims, Reporting, Rentabilität. Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und gebe eine ehrliche Einschätzung. Wenn ein CRM-Projekt nicht der richtige nächste Schritt ist, sage ich das auch.

